Bei Mir zählt eure Absicht, nicht die Tat selbst ❤️ Buch des wahren Lebens Unterweisung 180 / 366

Bei Mir zählt eure Absicht, nicht die Tat selbst ❤️ Buch des wahren Lebens Unterweisung 180 / 366

Advertisements

Unterweisung online lesen… https://suche.jesus-comes.com/index.p…
Das Buch des wahren Lebens in DE – ES – IT – EN – FR… https://jesus-comes.com/index.php/201…
Video Playliste Das Buch des wahren Lebens… https://www.youtube.com/playlist?list…
Das Dritte Testament in verschiedenen Sprachen… https://jesus-comes.com/index.php/das…
Jesu Offenbarungen durch Jakob Lorber… https://jesus-comes.com/index.php/cat…
Jesu Offenbarungen durch Gottfried Mayerhofer… https://jesus-comes.com/index.php/cat…
Liebesbriefe von Jesus… https://jesus-comes.com/index.php/lie…
Die Trompete Gottes… https://awakeningforreality.com/lates…

Buch des wahren Lebens Unterweisung 180

So spricht der Herr:

(gegeben während des Zweiten Weltkrieges)

  1. Ich gebe euch Licht, damit ihr mein Wort ergründet und meine Unterweisung versteht, geliebte Jünger.
  2. Der “Arbeiter” soll weiterhin das Feld bestellen und umpflügen, in das er mit dem Glauben und dem Wunsche, eine reiche Ernte einzubringen, den Samen legen muss. Doch der Meister sagt euch: Achtet darauf, das Erdreich auszuwählen, das geeignet ist, damit die Saat nicht verdirbt, und ihr immer Früchte erntet, die der Liebe entsprechen, mit der ihr euer Land bestellt habt.
  3. Ihr alle könnt “Arbeiter auf meinen Feldern” sein; aber zuvor ist es notwendig, diese Mission zu spüren und zu verstehen. Der Sinn dieser Unterweisung ist es, die dunkle Augenbinde des Unwissenden zu entfernen und den “Lahmen” zum Gehen zu veranlassen und ihnen damit zu zeigen, dass Ich der einzige Gott bin, dem sie dienen sollen. Deshalb sage Ich euch: Ich bereite euch vor, um euch den anderen als Vorbild zu zeigen, da ihr eure Augen dem Lichte geöffnet und demütig bekannt habt, dass ihr unwissend wart. Ich werde durch euch gleichfalls säen und die Früchte meiner Barmherzigkeit ernten.
  4. Eure Mitmenschen werden euch fragen, wie ihr diese Unterweisung erhalten habt, wie meine Kundgebungen vor sich gingen, und warum ihr diesem Wege folgt. Auf jede Frage sollt ihr mit absoluter Wahrhaftigkeit antworten. Denn wenn ihr euch nicht an die Wahrheit haltet, werdet ihr nicht stark sein und geschlagen werden. Dann wird der Same nicht keimen.
  5. Ich will nicht, dass ihr dann mit leeren Händen dasteht, noch dass ihr am Ende eures Kampfes ohne Ernte seid, nachdem Ich euch von der Welt entfernt habe, um meinem Wege zu folgen, und euch “meine Jünger” genannt habe. Es wäre nicht gerecht, wenn ihr Enttäuschungen und Bitternisse ernten würdet, nur weil ihr nicht gelernt habt, mein Werk zu verteidigen, indem ihr es studiert und ergründet, um genügend Kraft, Seelenfrieden und Kenntnisse zu gewinnen, um den Prüfungen standzuhalten.
  6. Meine Unterweisung ist eine einzige Lektion, die in vielerlei Formen ausgedrückt wurde, damit ihr sie begreifen könnt, und der ihr nichts hinzuzufügen habt. Doch obwohl sie Gesetz ist, will Ich sie euch nicht aufzwingen, weil ihr dann in Heuchelei geraten würdet, indem ihr äusserlich ihre Befolgung vortäuschen würdet, während euer Herz dagegen verstösst.
  7. Ich habe das Gewissen in euer Wesen gelegt, damit es auf all euren Wegen gegenwärtig sei, da das Gewissen das Gute vom Bösen und das Richtige vom Falschen zu unterscheiden vermag. Geführt von diesem Lichte, werdet ihr nicht betrogen werden können, noch werdet ihr unwissend genannt werden können. Wie könnte der Spiritualist seinen eigenen Nächsten betrügen oder sich selbst zu betrügen versuchen, wo er doch in seinem eigenen Wesen das Licht seines Schöpfers besitzt?
  8. Seinerzeit näherte sich Jesus ein reicher Jüngling und sagte zu ihm: “Meister, ich glaube das Reich zu verdienen, das du versprichst, weil ich die Lehre befolge.” Jesus fragte ihn:
  9. “Befolgst du das Gesetz?” Und der Jüngling antwortete: “Ja, Herr, ich faste, behandle meine Mitmenschen gut, tue niemandem Böses und gebe einen Teil meines Vermögens zur Unterstützung des Tempels.” Darauf sagte Jesus ihm: “Wenn du Mir nachfolgen willst, so lasse alles, was du besitzest, hinter dir und folge dem Meister nach.” Doch es war so vieles, was der Jüngling auf der Welt besass, dass er sich nicht von seinen Reichtümern trennen wollte und vorzog, sich vom Herrn zu trennen. Er glaubte mein Gesetz zu erfüllen und betrog sich selbst.
  10. Wie oft habe Ich euch gesagt: Übt tätige Nächstenliebe aus, bekundet diese Tugend, doch brüstet euch nicht damit, denn dann wird es keine Barmherzigkeit mehr sein, und ihr würdet euch betrügen!

LINK ZUM TEXT GANZ OBEN

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s